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Alle Artikel zum Thema Supermarkt

Eckelmann

Drahtlose Temperaturüberwachung im Supermarkt

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Welche Temperatur herrscht tatsächlich im Moproregal? Um diese Frage künftig einfacher beantworten zu können, hat die Eckelmann AG ein System für die drahtlose, kontinuierliche Temperaturüberwachung gekühlter Lebensmittel entwickelt. Es besteht aus dem Funk-Temperatursensor TS 30 W und einem...

Energetische Optimierung eines Tegut Lebensmittelfachmarkts

Kohlendioxid sorgt für Kälte und Wärme im Supermarkt

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Aufgrund der hohen Temperaturen bei Verdichteraustritt lässt sich die Abwärme sowohl bei transkritischen als auch bei unterkritischen Kälteprozessen mit CO2 sehr gut zur Trinkwasser­erwärmung einsetzen. Eine solche Anlage wurde beim Tegut-Lebensmittelfachmarkt in Lorsch realisiert. Die Prozessführung mit mehrstufiger Entspannung vermeidet zudem im Markt Hochdruckinstallationen. Dr. Frank Uhlemann, Wiesbaden, Bernd Heinbokel, Köln, und Felix Berthold, Oppenheim

Vergleichende Bewertung von Supermarktkälteanlagen

Klimafreundlich Kühlen im Supermarkt

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Am 5. September 2008 wurden auf einer Tagung 2008 im Umweltbundesamt (UBA) in Dessau die Ergebnisse des Forschungsprojekts Vergleichende Bewertung der Klimarelevanz von Kälteanlagen und -geräten für den Supermarkt vorgestellt und mit über 50 Expertinnen und Experten diskutiert. Dabei wurden die Diskussionen zum Ende der Veranstaltung auch etwas heftiger als es um die zugrunde gelegte Zahlenbasis ging.

UMWELT

Klimafreundlich Kühlen im Supermarkt

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Supermarkt-Kälteanlagen mit natürlichen, halogenfreien Kältemitteln haben die günstigste Klimabilanz aller heute verfügbaren Anlagentechnologien.

Umweltbundesamt

Klimafreundliche Kälteanlagen für den Supermarkt

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Das Umweltbundesamt lädt am 5. September 2008 zu der Tagung „Klimafreundliche Kälteanlagen für den Supermarkt“ nach Dessau ein. Am Vormittag präsentieren Prof. Dr.-Ing. Michael Kauffeld (Hochschule Karlsruhe), Dr. Jochen Harnisch (Ecofys Germany GmbH), und Dr. André Leisewitz (Öko-Recherche GmbH)...

EINZELHANDEL

Bio-Bananen statt Schnürsenkel

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Sortimentsumstellung im LEH: mehr Frische-Produkte, weniger Nonfood ...

Zwei Trends werden deutlich, wenn man sich die Zahlen der neuen Ausgabe des EHI-Bestsellers Handel aktuell 2007/2008 anschaut:

INTERNATIONALES FORUM

Co2ol Food Klimafreundlich Kühlen im Supermarkt

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Viele haben wahrscheinlich von dieser Veranstaltung noch gar nichts gehört. Es hat sich in der Branche auch mehr herumgeschwiegen, als dass man von Seiten der Veranstalter viel Werbung gemacht hätte. Es wurden nur bestimmte Kreise, Personen und Firmen eingeladen. Bei einer Expertenanhörung im Vorfeld war zunächst noch nicht einmal der DKV geladen. So war auch zu hören, die ganze Veranstaltung habe eigentlich mehr auf politischer Ebene stattfinden sollen es waren aber dann doch einige Fachleute gekommen. Dazu aber später mehr im Kommentar, hier zunächst die Fakten.

KÄLTE & KLIMATECHNIK

Supermarkt mit reduziertem Energiebedarf

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Der Begriff Supermarkt ist zum Synonym für die vielfältigen Geschäftstypen und Betriebsformen im Lebensmittelhandel geworden. Die Vielfalt erfordert unterschiedliche Kältetechnik. Daher ist es notwendig, sich über die Betriebsformen Klarheit zu verschaffen und derzeitige Trends zu kennen. Nur so kann man eine sinnvolle Bewertung durchführen und die Möglichkeiten und Prioritäten für den Kälteanlagenbau im Bereich Supermarkt erkennen.

KÄLTE & KLIMATECHNIK

Betrachtung der Investitions- und Energiekosten einer Kälteanlage in einem Supermarkt

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Downloads:

  • Betrachtung der Investitions- und Energiekosten einer Kälteanlage in einem Supermarkt
  • KÄLTE & KLIMATECHNIK

    Datenkommunikation im Supermarkt

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    Langjährige gute Erfahrungen mit dem Danbuss in Kälteanlagen für Supermärkte zeigen die Notwendigkeit dieser Entwicklung. Schnittstellen zu anderen Bussystemen wurden entwickelt und bei neuen Reglergenerationen wird der allgemein zugängliche und global verbreitete Bus LONWORKS® verwendet. Die Datenkommunikation in beiden Bussystemen vom Regler bis zur Leitstelle wird erläutert. Die zukünftige Entwicklung zu internetfähigen Web enabled Reglersystemen wird angerissen.

    KÄLTE & KLIMATECHNIK

    CO2 und Propan im Supermarkt

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    Im Rahmen eines in Zusammenarbeit mit der Industrie durchgeführten Demonstrationsprojektes, gefördert durch die dänische Energiebehörde, ist im Mai 2000 in Dänemark der erste Supermarkt mit dem Kältemittel Kohlendioxid in Direktverdampfung in Betrieb gegangen. Dazu sind vorab am Dänischen Technologischen Institut (DTI) in Aarhus entsprechende Versuchsanlagen aufgebaut worden. Die damit erzielten Ergebnisse sowie erste Betriebserfahrungen und Meßergebnisse aus dem Supermarkt beschreibt der folgende Beitrag.

    KÄLTE & KLIMATECHNIK

    Ammoniak-Kälteanlagen für Supermärkte

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    Bei Direktverdampfungsanlagen für Supermärkte mit R 404A beruht ein wesentlicher Teil des gesamten Treibhauseffektes TEWI auf der Emission von Kältemittel. Durch indirekte Kühlung mit Kälteträgerkreisläufen unter Verwendung kompakter NH3-Flüssigkeitskühlaggregate läßt sich der TEWI-Wert erheblich reduzieren.

    DAS AKTUELLE THEMA

    Aktuelle Entwicklungen der Kältetechnik in Supermärkten/ Gewerbekälte

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    Durch neuerliche öffentliche Kampagnen hat der Aspekt der Kältemittelwahl für Kälteanlagen in Supermärkten sowie allgemein der Gewerbekälte eine neue Dimension erhalten. Die Betreiber und Hersteller dieser Anlagen sind durch die gesetzlichen Bedingungen in Deutschland derzeit damit befaßt, die Umstellung vorhandener Anlagen auf weniger ozonschädliche Kältemittel durchzuführen und in Neuanlagen herkömmlicher Art vermehrt völlig ozonunschädliche Kältemittel einzusetzen. An dieser Aussage aus der Einladung von Ende Oktober 1996 zur Teilnahme am XVIII. Seminar des Forschungszentrums für Kältetechnik und Wärmepumpen GmbH (FKW, Hannover), das dieses gemeinsam mit dem Forschungszentrum für Kälte- und Umwelttechnik GmbH (FKU, Berlin) am 4. Dezember 1996 im Congress Centrum der Stadt Hannover veranstaltete, hat sich bisher nichts geändert, sie gilt damit erst recht heute. Parallel dazu erhebt sich die Forderung nach dem verstärkten Einsatz natürlicher Kältemittel (Propan, Ammoniak, etc.), um auch den bei den Ersatzkältemitteln noch vorhandenen Einfluß auf den globalen Treibhauseffekt zu minimieren. Der Einsatz dieser Kältemittel erfordert jedoch andere Anlagenkonzepte und ist voraussichtlich mit höheren Investitionskosten sowie zum Teil mit höheren Energieverbräuchen verbunden. Vor diesem Hintergrund war und ist die kältetechnische Fachwelt begierig zu erfahren, welche praktischen Erfahrungen bei der Umsetzung ökologisch motivierter Technologie- Konzepte inzwischen oder auch bisher im Bereich der Gewerbekälte vorliegen und FKW und FKU war es erfreulicherweise gelungen, bekannte und kompetente Referenten für diese Seminarveranstaltung zu gewinnen. Der Teilnehmerkreis mit 66 Personen war ebenfalls recht qualifiziert.