Das Bitzer Digital Network (BDN) ist eine Online-Plattform, mit der Bitzer mittels Datenanalyse dabei hilft, die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern. Das kanadische Unternehmen IHC Mechanical hat es für seinen Kunden MadeFresh Foods Inc. implementiert. Dieser kann nun seine Kälteanlagen besser kontrollieren und deren Energieverbrauch vermindern.
Die Bedeutung der Lebensmittelsicherheit ist seit Jahren unbestritten und die HLK-Branche sowie die Verbraucher achten gleichermaßen darauf. Die gute Nachricht ist, dass moderne Technologie die Lebensmittelsicherheit auf der nächsten Stufe effizienter, zuverlässiger, transparenter und für Einzelhändler, Gastronomiebetriebe sowie Lebensmittel- und Getränkeverarbeiter und -hersteller erreichbar macht.
Ob Bier, Säfte oder Kwass – bei der Herstellung des gesamten Getränkeportfolios einer ukrainischen Brauerei entsteht im Gärungsprozess CO2. Digitale Gassensoren und Controller von MSR-Electronic überwachen zuverlässig die Luftqualität der Produktionsräume. Die CO2-Überwachung gewinnt auch in Pandemie-Zeiten an Bedeutung, da der CO2-Gehalt der Raumluft oft mit dem Anteil potentiell gefährlicher Aerosole korreliert.
Luftqualität und Temperatur entscheiden maßgeblich über das Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit und auch die Gesundheit der Menschen in einem Gebäude. Durch flexible Regelungen, die Heizung, Lüftung, Klimaanlagen und Beleuchtung intelligent sowie gewerkeübergreifend miteinander verknüpfen, lässt sich das Raumklima zuverlässig und schnell auf die individuellen Bedürfnisse der Nutzer abstimmen. Die notwendige Grundlage dafür bietet die Überwachung der drei relevanten Raumklima-Parameter CO2-Gehalt, VOC-Konzentration und relative Luftfeuchtigkeit.
24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr die Systemleistung der Kältemaschine(n) in Echtzeit verfolgen zu können, kontaktlos und von jedem Standort aus – das bedeutet Sicherheit. Die entsprechende Fernüberwachung von Kälteanlagen gehört zu den Serviceleistungen von Carrier. Mit der Generation Connected Services wird nicht nur die Datenübermittlung über eine Cloud ermöglicht, sondern es werden auch neue Analysemöglichkeiten für eine höhere Betriebssicherheit bereitgestellt.
Wertvolle Kunstwerke erhalten – angenehmes Raumklima für Besucher schaffen: Die Raumklimatisierung in Museen hat eine permanente Gratwanderung zu vollbringen, für deren Gelingen sowohl intelligente Regelstrategien als auch die eingesetzte Sensorik eine wesentliche Rolle spielen. Von Thermokon kommen Messelektronik-Lösungen zur Museumsklimatisierung, die für hohe Genauigkeit und Langzeitstabilität stehen.
Unternehmen in der TGA-Branche entwickeln ständig neue Ideen und Lösungen, um die Energiebilanz zu verbessern und gleichzeitig den Komfort der Bewohner durch intelligente Steuerungssysteme zu steigern. Nicht selten jedoch lassen sie dabei außer Acht, dass sich Installateure und Handwerker erst in die innovativen Techniken einarbeiten müssen. Leichter wird dies, wenn ein System unterschiedliche Digitalisierungsstufen unterstützt.
In Rechenzentren als unternehmenskritischer Einrichtung laufen die Fäden der Datenverarbeitung zusammen, werden Prozesse gesteuert, erhalten Anwender Zugriff auf die gespeicherten Daten. Für den zuverlässigen Betrieb der Anlagen muss ein konstantes, optimales Raumklima die teuere Elektronik schützen, damit Daten jederzeit abrufbereit sind. Leistungsstarke Sensorik ist hierfür ebenso eine Grundvoraussetzung wie für einen kosteneffizienten Betrieb.
Die allermeisten Unternehmen haben die negativen Folgen der Corona-Virus-Pandemie bereits zu spüren bekommen. Beispielsweise mussten sie zugunsten der Gesundheit ihrer Mitarbeiter und zur Vermeidung betriebswirtschaftlich unkalkulierbarer Risiken auf Geschäftsreisen verzichten. Besonders betroffen von Reisebeschränkungen sind Service-intensive Betriebe. Eine zumindest teilweise Alternative zu Monteureinsätzen vor Ort können einfach nutzbare Ferndiagnose-Tools sein, weil sie per Smartphone den Vor-Ort-Service vielfach obsolet machen und somit vor Infektions-, Ausfall- und Kostenrisiken schützen.
Während alle anderen relevanten Gebäudemedien über Verbrauchszähler erfasst und abgerechnet werden, fehlt es bei den Klimaanlagen an einem Verbrauchszähler. So bleibt nur der „Flächenschlüssel“ – gleiche Kosten für gleiche Flächen, also eine Flatrate. Der große Nachteil: Es gibt keinerlei Einsparanreiz, weder beim Betreiber noch beim Luftnutzer, und nicht selten mündet das Thema in Rechtstreitigkeiten und Mieteinbehalten. Ein „Klimaluftzähler“ könnte Abhilfe schaffen.
Die Notwendigkeit von energieeffizienten Maßnahmen in Nicht-Wohngebäuden, die Serviceoptimierung sowie die Reduzierung der Kosten – das alles ist in der heutigen Zeit unabdingbar. Hier sind neue Lösungen der Gebäudedigitalisierung gefragt, welche die Energieverteilung im Gebäude regeln, überwachen und für eine höhere Verfügbarkeit aller TGA-Komponenten sorgen, auch der Klima- und Lüftungsanlagen.
Es gibt verschiedene resistive Temperatursensoren mit spezifischen Vor- und Nachteilen, die bei der Auswahl beachtet werden sollten. Welche Aspekte sind konkret zu berücksichtigen?
Produkte aus der Medizin- und Lebensmittelindustrie sind oft mit einer genau definierten Temperatur in speziellen Kühlschränken zu lagern. Werden Grenzwerte über- oder unterschritten, kann dies die Ware schädigen. Von Briem kommen Lösungen, die frühzeitig davor warnen.
In geschlossenen Räumen ist das Risiko, sich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 anzustecken, nachweislich höher als im Außenbereich. Weil die Aerosol-Partikel dort länger in der Raumluft verbleiben, gehen Experten davon aus, dass das Infektionsrisiko im Gebäudeinneren bis zu 19-mal höher ist als draußen. Einer aktuellen Versuchsreihe der TU Berlin zufolge sollte zusätzlich die Konzentration von CO2 in der Luft mit CO2-Ampeln verfolgt werden, da sie oft mit der Aerosolkonzentration und damit einer eventuellen Corona-Gefahr korreliert.
Für die energieeffiziente Klimasteuerung von Gebäuden ist leistungsstarke Sensorik eine Grundvoraussetzung. Gegenüber separaten Modellen für jeden einzelnen Messwert schafft Kombisensorik klare wirtschaftliche Vorteile, denn sie senkt den Montage- und Verkabelungsaufwand deutlich. Bus-fähige Ausführungen verstärken diesen Effekt noch.
Service-Unternehmen und -Techniker müssen in der Regel Klima- und Lüftungsanlagen an unterschiedlichen Standorten verwalten, die nicht selten weit auseinander liegen. Diese räumlich weit auseinandergezogene Verteilung macht eine effiziente Planung und Koordination der Service-Mitarbeiter unabdingbar. Zudem muss bei Störungen schnell reagiert werden, damit die Anlagen schnellstmöglich überhaupt wieder oder energetisch optimal betrieben werden können. Bei allen diesen Anforderungen kann eine Cloud-basierte Servicelösung unterstützen.
Temperaturen, Luftfeuchtigkeiten oder Stromverbräuche lassen sich mit Datenloggern erfassen, beispielsweise mit dem Modell MSD 200 von akYtec. Damit ist eine schnelle und kostengünstige Protokollierung von Umweltparametern und anderen physikalischen Messdaten zur nachfolgenden Analyse möglich. Für die Kälte-, Klima-, Lüftungstechnik sind dabei die hohe Datensicherheit, die komfortable Bedienung und die Zuverlässigkeit der Datenerfassung von besonderer Bedeutung.
Eine Anpassung des Luft-Volumenstroms eines Ventilators an den tatsächlichen Bedarf ermöglicht in der Praxis erhebliche Energieeinsparungen und Geräuschreduktionen. Zunächst betrifft dies den Ventilator selbst; in vielen Anwendungen wie z. B. RLT-Anlagen wirkt sich dies zudem positiv auf den Energiebedarf anderer Anlagenkomponenten wie Erhitzer, Kühler oder Befeuchter aus.
Dezentrale Lüftungsgeräte dezentral regeln – was auf den ersten Blick nach Mehrausgaben für Elektronik aussieht, erweist sich beim genauen Rechnen durchaus als wirtschaftlich: Zum einen fallen die gesamten MSR-Kosten (Messen, Steuern, Regeln) geringer aus, zum anderen erlauben gerätespezifisch programmierte Regler einen besonders energiesparenden, bedarfsorientierten Betrieb der Lüftungsgeräte.
Als eine strategische Investition für das Energiemanagement betrachtet Climalife, das zur Dehon-Gruppe gehört, seine intelligente Füllstandsanzeige DNI. Auf die Details gehen im Interview mit der KK der Entwicklungs- und Anwendungsleiter Florian Willerval von Matelex (es gehört ebenfalls zur Dehon-Gruppe) und Marion Lazzarotto ein, die dem Marketing & Business Development von Matelex für vernetzte Produkte angehört.
Die Thermal Energy Division von Xcel Energy in Denver, Colorado, USA, verwendet das Multi-Zone (MZ) Kältemittel-Überwachungssystem von Bacharach zur Überwachung von Kältemittelgasen wie R 22, R 123 und R 134 a. Denn wegen der hohen Empfindlichkeit des Systems lassen sich Kältemittellecks schnell finden und damit die negativen Auswirkungen von Kältemittellecks auf die Umwelt begrenzen sowie bei Geräten und Leckreparaturen Kosten einsparen.
Störk-Tronic hat seine Software 112 für Kühlanwendungen um viele weitere Funktionen sowie Merkmale ergänzt und nun in einer neuen Version 212 zusammengefasst, die für alle Kälteregler des Unternehmens geeignet ist. Neben einer integrierten Überhitzungsregelung gibt es nun Multisensoreingänge mit freier Zuordnung auf unterschiedlichen Regelungsmodulen. Es ist nun eine Verknüpfung von Sensoren mit mathematischen Funktionen möglich und jeder Funktionsblock beinhaltet eine parametrierbare Thermostat- oder PID-Regelung. Außerdem lassen sich nun Kompressoren und Lüfter mit variabler Drehzahl ansteuern.
Heck Kältetechnik ist auf die Fertigung von Kaltwassersätzen, Direktverdampfungskälte- und Luftentfeuchtungsanlagen spezialisiert. Entsprechend vielschichtig sind die Anforderungen an die einschlägige Steuerungstechnik. Damit diese möglichst umfassend und individuell bedient werden können, hat Hesch dafür einen eigenen Multifunktionscontroller entwickelt.
Im Rahmen der Entwicklung und Überprüfung von Komponenten zur Kälteerzeugung und Klimatisierung kommt es auch auf die Ermittlung der richtigen Kältemittelkonzentration an. Denn ein optimales Mischungsverhältnis zwischen Öl und Kältemittel steigert die Lebenszeit und den Wirkungsgrad des Kältekompressors. Um dieses Verhältnis zu kontrollieren, gibt es verschiedene Verfahren, beispielsweise mit Hilfe von Sensoren auf Schallgeschwindigkeitsbasis.
Es ist der Albtraum eines jeden Lebensmittelmarkt-Leiters: Durch eine unbefugte Eingabe werden Sollwerte für Kälteanlagen verstellt, was zu erheblichen Warenschäden führen kann. Grund genug, alles daran zu setzen, solche Gefahren so weit wie möglich zu minimieren. Wurm hat daher für seine elektronischen Systeme und Steuerungen schon seit vielen Jahren eine wirksame Sicherheitsstruktur etabliert und passt sie kontinuierlich an den technischen Fortschritt und die sich ständig verändernden Risikofaktoren an. Aktuell wurden die Sicherheitsmechanismen weiter ausgebaut.